<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?>
<rss version="2.0"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
	xmlns:photo="http://www.pheed.com/pheed/"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss"
	xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#">
	<channel>
	<title>3Ingo2さんの新着動画</title>
	<link>https://liaoningmovie.net/member?mid=29138399</link>
	<description><![CDATA[]]></description>
	<dc:language>ja</dc:language>
	<dc:creator>FC2, Inc.</dc:creator>
	<dc:date>Fri, 21 Jun 2013 01:26:25 +0900</dc:date>
		
	<item>
		<title> Onkel Tschili-Tschalla, der Zauberer</title>
		<link>https://liaoningmovie.net/content/20130621kPQdyaCm/</link>
		<description><![CDATA[<a href="https://liaoningmovie.net/content/20130621kPQdyaCm/"><img src="http://www.veoh.com/up/thumb/" /></a><br />Ungarn1969 - Gyuszi Balogh ist ein Junge, der nicht nur sehr lebhaft und aufgeschlossen ist, sondern auch ganz gerne aufschneidet und sich großtut. Zum Glück steht ihm Onkel Tschilli-Tschalla zur Seite, ein echter Zauberer. Ja, natürlich gibt es die. Früher haben die Menschen noch bestritten, daß es echte Zauberer gibt, aber heute weiß das doch wohl jedes Kind. Denn, wie sollte es den Menschen, allen voran Gyuszi Balogh, wohl sonst gelingen, die täglich anfallenden Abenteuer zu bestehen. Und das schöne an Onkel Tschilli-Tschalla ist, daß man ihn nur zu rufen braucht, schon ist er da, und ruft man ihn nicht, ist er sogar noch schneller da.]]></description>
		<dc:subject>その他</dc:subject>
		<dc:date>Fri, 21 Jun 2013 01:26:25 +0900</dc:date>
	</item>
	<item>
		<title>Erscheinen Pflicht </title>
		<link>https://liaoningmovie.net/content/201306212EcBqmrQ/</link>
		<description><![CDATA[<a href="https://liaoningmovie.net/content/201306212EcBqmrQ/"><img src="http://www.veoh.com/up/thumb/" /></a><br />DDR1984 - Die 16-jährige Oberschülerin Elisabeth ist als wohlbehütete Tochter eines vorbildlichen Genossen und Vorsitzenden des Rates des Kreises aufgewachsen. Durch den plötzlichen Tod des Vaters wird sie aus ihrem gleichmäßigen Lebensrhythmus gerissen und sieht sich Wahrheiten ausgesetzt, die sie das Idealbild vom Vater differenzierter betrachten lassen. Elisabeth findet heraus, dass ihn nicht alle so positiv beurteilten wie sie. Zum Beispiel ihr Bruder Peter, der die Familie verließ, sich über die Gründe des Konflikts jedoch ausschweigt. Oder ihr Freund Stefan, der mit der unwürdigen Behandlung seiner vom Schuldienst suspendierten Mutter nicht einverstanden ist – und nicht zuletzt der kompromisslose Lehrer Boltenhagen, der die Macht des Funktionärs zu spüren bekommt. Elisabeth geht den Widersprüchen nach, gewinnt unerwartete, kritische Einsichten und findet dabei zu einem neuen Selbstverständnis]]></description>
		<dc:subject>その他</dc:subject>
		<dc:date>Fri, 21 Jun 2013 01:25:44 +0900</dc:date>
	</item>

		
	</channel>
</rss>
